Wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen.
Wir melden uns in Kürze bei Ihnen.
Sie können Hinweisgeber nicht aufhalten. Aber Sie können entscheiden, ob der nächste Hinweis bei Ihnen landet – oder bei der Staatsanwaltschaft und in der Presse.
Gesetzeskonform nach HinSchG · DSGVO-konform · Ab 50 Mitarbeitende verpflichtend
Eine Minimalumsetzung erfüllt die Vorgaben des Gesetzes – schützt aber weder Ihr Unternehmen noch Ihren Hinweisgeber wirklich.
Wer intern eine sichere, anonyme und professionell betreute Meldestelle vorfindet, wählt den internen Weg. Sie behalten die Kontrolle – bevor externe Stellen oder Medien es tun.
→ Kein KontrollverlustFachkundige Begleitung schützt den Hinweisgeber vor rechtlichen Eigenfehlern – und Ihr Unternehmen vor ungerechtfertigten oder unbewiesenen Vorwürfen.
→ Beweislastsicherheit für alleStrukturierte Fallbearbeitung mit kriminalistischer Methodik, DSGVO-konformer Dokumentation und klaren Fristen – damit Ruhe in den Betrieb kommt.
→ Risikoprofil messbar gesenktEin funktionierendes Hinweisgebersystem ist kein bürokratisches Pflichtprogramm – es ist ein lernendes System, das Ihre Unternehmenskultur aktiv verbessert.
→ Weniger Fehler, mehr OffenheitWer keine interne Alternative bietet, zwingt Mitarbeitende in den externen Weg. Unerwünschte Nebeneffekte entstehen nicht durch Whistleblowing, sondern durch mangelhafte Systeme.
→ Eskalation verhindernHinweisgeberschutz und Datenschutz müssen im Einklang sein. Unsere Plattform bringt beide Anforderungen rechtssicher zusammen – inkl. Datenschutz-Folgenabschätzung und § 29 BDSG.
→ Keine Bußgeldfallen„Whistleblowing können Unternehmen nicht verhindern. Aber sie haben die Chance, das Heft selbst in der Hand zu behalten."
Eine „Cheapest-to-Deliver"-Umsetzung erfüllt auf dem Papier die Pflicht. In der Praxis öffnet sie Tür und Tor für diese Szenarien:
Fühlt sich der Hinweisgeber intern nicht ernst genommen, wendet er sich an das Bundesamt für Justiz – von dort geht der Fall direkt zur Staatsanwaltschaft oder Aufsichtsbehörde. Ohne Vorwarnung.
Der letzte Eskalationsweg ist die Öffentlichkeit. Professioneller Journalismus schützt Hinweisgeber aktiv – Ihr Unternehmen hingegen bleibt schutzlos.
Wird die Identität eines Hinweisgebers preisgegeben – auch unabsichtlich, z. B. durch fehlende IT-Sicherheit – haftet die verantwortliche Person. Und je nach Organisationsverschulden auch das Unternehmen.
Wer einen Kollegen intern fälschlicherweise beschuldigt, begeht ggf. selbst eine Straftat. Ohne fachkundige Begleitung erkennt das keiner – bis es zu spät ist.
Der Zusatzaufwand für ein professionelles System ist gering. Der Unterschied im Ergebnis ist erheblich.
| Kriterium | Minimallösung | Professionelles System |
|---|---|---|
| Interne Meldestelle einrichten | ✓ Pflicht | ✓ Pflicht + aktiv beworben |
| Anonymität gewährleisten | ✓ Pflicht | ✓ + technisch gesichert (AES-256) |
| Fachkundige Fallbearbeitung | ✗ Nicht vorgeschrieben | ✓ Kriminalistisch, neutral |
| Whistleblower aktiv unterstützen | ✗ Nicht vorgesehen | ✓ Psychologisch + rechtlich |
| DSGVO-Folgenabschätzung | ✗ Oft übersehen | ✓ Vollständig integriert |
| Schutz vor externer Eskalation | ✗ Kein Einfluss | ✓ Aktiv verhindert |
| Compliance-Kultur-Effekt | ✗ Neutral bis negativ | ✓ Nachhaltig positiv |
Holen Sie sich ein unverbindliches Angebot. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit minimalem Mehraufwand ein professionelles System aufbauen – rechtskonform, DSGVO-sicher und wirklich wirksam.